1. Startseite
  2. e-News
  3. Morand Cars – Schweizer Hypercar

Morand Cars – Schweizer Hypercar

Eine weitere Kleinserie in Form eines Hypercars macht sich bereit für den Automobilmarkt. Der Schweizer Hersteller Morand Cars gab kürzlich bekannt, an einem Superauto als Hybrid und als reines Elektroauto zu arbeiten. 2023 soll die Produktion des Modells starten.

Geplant ist eine Kleinserie von nur 73 Exemplaren. Kunden stehen zwei Antriebsarten zur Auswahl. Entweder als Hybrid oder als reines Elektroauto steht das Hypercar ohne expliziten Modellnamen zur Verfügung. Als Vollelektroauto bringt der Supersportwagen mit seinen vier E-Motoren über 2000 PS Leistung mit und damit eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h. In knapp 6 Sekunden gelingt der Sprint von 0 auf 200 km/h. Trotz dieser Rennstrecken-Werte ist eine Straßenzulassung für das Modell geplant. Zur Größe des Akkus gibt es zwar noch keine Information, allerdings soll eine Reichweite von etwa 300 Kilometern möglich sein. Zur Ladedauer hingegen äußert sich das Unternehmen schon: An der Schnellladestation soll die Batterie nach spätestens zehn Minuten wieder voll sein.

Virtuelles Bild der Front des schweizer Hypercars Morand Cars
Fotos: Morand Cars (2)

Bilder des Hypercars gibt es aktuell nur virtuell. Nach Angaben der Marke selbst steht das Design zu etwa 80 Prozent. Fest steht aber, dass es sich um einen flachen, 1,2 Tonnen leichten Zweisitzer mit einer Carbon-Monocoque handelt. Das Interieur soll luxuriös ausfallen und mit modernster Technik und Vernetzung versehen werden. Einen ersten Prototypen des Morand Cars wird es wohl nächstes Jahr zu sehen geben. 

Ob und wann das Fahrzeug es auf den Markt schafft, ist noch unklar. Die Konkurrenz unter den (elektrischen) Hypercars ist in den letzten Monaten nach Elektron und Rimac beispielsweise rasant gewachsen, eine Ankündigung jagt die nächste. Die Schweizer haben aber einiges vor: Bereits 2026 soll die nächste Generation des Hypercars rollen. Den Preis des Öko-Sportautos gibt Morand Cars mit über zwei Millionen Euro an.

Menü