Vorteile von Elektroautos

Vorteile von Elektroautos

Vorteile von Elektroautos – was sind Argumente für die Anschaffung eines Elektroautos? Hier geben wir dir einen Überblick in welchen Bereichen Elektroautos klare Vorzüge haben und warum die Vision „Mobilitätswende“ immer realer wird. Ob als Privatperson oder für Unternehmen, wir erklären hier acht Vorteile von Elektroautos ganz ausführlich mit einem anschließendem Fazit und einer Checkliste.


Elektroauto

1. Elektroautos sind günstiger als Verbrenner

Der wohl wichtigste Aspekt für die Anschaffung eines Elektroautos insbesondere, wenn man zuvor immer ein konventionelles Verbrennerfahrzeug gefahren ist, sind natürlich die Kosten. Kann man beim Umstieg auf ein vollelektrisches Auto tatsächlich Geld sparen? Die Antwort ist „Ja“, bei entsprechendem Fahrprofil.

Vergleicht man die Wirtschaftlichkeit von Elektroautos mit Diesel-; Benzin-; Hybrid- oder Brennstoffzellenfahrzeugen, ist der wichtigste Tipp immer Anschaffungskosten und Betriebskosten zu betrachten. Elektroautos verfügen in der Regel immer über einen verhältnismäßig hohen Kaufpreis. Grund dafür sind die Kosten für den Akku. Der Akku schlägt je nach Größe bereits mit mehreren tausend Euro zu buche. Finanziell hat das Elektroauto vor allem Vorteile beim Betrieb des Fahrzeuges. Meistens liegt der Scheitelpunkt zum Sparen mit einem Elektroauto bei ca. 3 bis 4 Jahren Nutzung und einer Laufleistung um die 15.000 Kilometer, je nach Fahrprofil und Fahrzeugklasse. Worauf basiert die Annahme:

1.1. Verbrauchskosten von E-Autos im Vergleich zu Verbrennern

Strom ist günstiger als Benzin oder Diesel. Rechnet euch einfach aus wie viel Triebstoff euer Auto auf 100 Km verbraucht (im Durchschnitt ca. 7,5 Liter) und kalkuliert die Sprittkosten beim aktuellen Benzin- oder Dieselpreis. Damit könnt ihr euch dann ausrechnen, wie viel Geld ihr bei eurer Jahreslaufleistung (Durchschnitt 15.000 Km) an der Tankstelle ausgebt. Vergleichsweise verbraucht ein E-Auto etwa 15 bis 20 Kilowattstunden (kWh) auf 100 Km. Eine Kilowattstunde kostet ungefähr 30 Cent und ermöglicht euch bei gleicher Rechnung einen Vergleichswert. Wenn ihr Zuhause oder am Arbeitsplatz laden könnt, spart ihr euch sogar den Weg zur Tankstelle und die nach Benzin oder Diesel riechenden Hände.

Lukrativ wird dieser Punkt für Eigenheimbesitzer oder Unternehmen, die ihren Strom mittels Sonne, Wind oder Erdwärme autark produzieren. Die Ersparnis wird dann enorm, da der Treibstoff direkt regenerativ erzeugt wird.

1.2. Versicherung von Elektroautos

Beim Thema Versicherungen unterscheiden sich Elektroautos und konventionell angetriebene Autos wenig. Da die Verkaufszahlen bei E-Autos im Vergleich noch recht gering sind, kann es vorkommen, dass auch die Schadensquoten für die Versicherer noch niedrig eingestuft sind und man monatlich ein paar Euro weniger zahlt.

1.3. Wartung, Service und Reparaturen von Elektroautos

Eines der größten Einsparpotentiale in der Unterhaltung eines Autos sind die Durchsichten und Reparaturen. Elektroautos sind signifikant weniger verschleißanfällig und wartungsintensiv. Woran liegt das? Einerseits besteht der Antrieb (Motor, Getriebe, Antriebsstrang) bei einem Verbrenner aus teilweise mehr als 2.000 Teilen und Komponenten. Der eines Elektroautos nur aus ca. 1.200 Bauteilen. Wartungsintensive Baugruppen wie Getriebe, Zylinder und so weiter sowie die dafür nötigen Schmierstoffe wie Öl, gibt es bei elektrischen Fahrzeugen nicht mehr. Der klassische Ölwechsel einmal im Jahr fällt damit weg. Außerdem ist der Verschleiß der Bremsen, als weiteres oft zu wechselndes Bauteil, beim E-Auto wesentlich niedriger. Dieser Effekt ist mit der Energierückgewinnung (Rekuperation) der Fahrzeuge zu erklären. Die meisten Elektroautos können nahezu ohne Bremspedal gefahren werden (One-Pedale-Driving) und erzeugen beim Abbremsen des Autos neuen Strom und laden ihren Akku damit auf. Das entlastet die Bremsanlage und verlängert die Halbwertszeit der Bremsbeläge und Bremsscheiben.

Aus diesen verschieden Gründen liegt eine Durchsicht eines E-Autos meist um die 100 Euro und spart im Vergleich zum Verbrenner viel Geld. Wollt ihr wissen, ob ihr mit einem Elektroauto günstiger fahrt? Dann nehmt diesen Aspekt unbedingt in eure Kosten-Gegenüberstellung auf.

1.4. KfZ-Steuer bei Elektroautos

Elektroautos sind in Deutschland bis 2030 von der KfZ-Steuer befreit. Nehmt einfach die Steuersumme, die jährlich für euer Auto anfällt, addiert es mit den Jahren, die ein Auto gefahren werden soll und ihr erhaltet den Betrag der Ersparnis bei einem elektrischen Auto.

1.5. Ladetechnik, Ladekabel und sonstige Anschaffungen

Um die Wirtschaftlichkeit ehrlich zu betrachten, kalkuliert bitte auch die mögliche Anschaffung von Ladetechnik hinzu. Dieser Punkt entfällt natürlich bei allen Verbrennungsmotoren. Für ein Elektroauto braucht ihr eventuell eine Wallbox oder mobile Ladestation , um Zuhause, am Stellplatz, im Carport oder der Garage laden zu können. Je nach Exemplar und E-Auto sollte man zwischen 800 und 1.200 Euro mindestens einplanen.

2. Elektroautos sind die Zukunft

Elektromobilität ist die nächste technologische Entwicklungsstufe im Individualverkehr. Zurecht zweifeln Menschen nach fast 100 Jahren Historie mit Verbrenner-Antrieben, wenn es plötzlich heißt „Mobilitätswende“. Welche Vorteile bringt der elektrische Antrieb gegenüber anderen Antriebstechnologien? Zum einen ist Strom als Energiequelle für Motoren aus regenerativen Energien erzeugbar. Aktuell ist im deutschen Strommix der Anteil erneuerbarer Energie bei ca. 45%. Wer sein Elektroauto ökologisch betreiben will, kann mittlerweile auch schon 100% Ökostrom über entsprechende Tarife kaufen.

Noch wichtiger ist jedoch der Aspekt des Wirkungsgrades von batteriebetriebenen Autos. Mit einem Elektromotor können etwa 80% bis 85% der Energie in Bewegungsenergie umgewandelt werden. Bie Benzin- und Diesel-Motoren liegt dieser Prozentsatz trotz effizienter Optimierung der Antriebe bei etwa 45%. Durch das verbrennen von Kraftstoff und die Explosionen in den Zylinderköpfen entsteht viel Abwärme. Dies minimiert den Wirkungsgrad des Motors im Vergleich zu Elektromotoren.

Elektroauto Akku

3. Elektroautos sind mittlerweile ausgereift, Hersteller sind serviceorientierter

Die große Mehrzahl an Herstellern haben mittlerweile die Bedürfnisse der Autokunden besser verstanden und mit passenden Fahrzeugen und Service-Angeboten reagiert.

Die aktuellen Fahrzeug stehen in Sachen Optik und Ausstattungsvarianten den Verbrennermodellen in nichts mehr nach. Elektroautos wie beispielsweise der Nissan Leaf, Renault ZOE oder die Tesla-Modelle sind Hunderttausende Male verkauft und stetig weiterentwickelt. Einige Interessenten für Elektroautos hatten Skepsis gegenüber der Haltbarkeit des Akkus. Als teuerstes Bauteil eines E-Autos, ist dieser Aspekt für Kunden enorm wichtig. Auch hier haben die Hersteller reagiert und die meisten Marken geben zwischen 5 Jahren und 8 Jahren Akku-Garantie auf das Bauteil. Sollte ein Akku demnach tatsächlich kaputt gehen, liegt bis zu diesem Zeitraum das wirtschaftliche Risiko beim Hersteller, nicht beim Kunden.

4. Elektroautos verfügen über genügend Reichweite

Neben dem Akku ist die Reichweite eines E-Autos das große Thema. Die ersten elektrischen Serienfahrzeuge sind mit ca. 100 Km Reichweite und einer optisch sonderlichen Form erschienen. Meist war die Reichweite zudem witterungsabhängig und reduzierte sich spürbar bei kälteren Außentemperaturen oder dem Nutzen verschiedener Verbraucher, wie beispielsweise der Innenraum-Heizung. In den letzten Jahren sind hier bedeutende Fortschritte gelungen. In der Regel fahren die Modelle nun zwischen 250 Km und über 500 Km mit einer Akku-Ladung. Diese Distanzen decken nahezu jeden alltäglichen Bedarf ab. Ein Privatauto auf deutschen Straßen wird übrigens durchschnittlich 38 Km am Tag bewegt, ein Firmenwagen etwa 70 Km.

Klimasysteme, Scheinwerfer und sonstige Stromverbraucher wurden energieeffizient optimiert, sodass die Reichweite wesentlich weniger darunter leidet. Kälte und Temperaturen im Minus-Bereich reduziert die Reichweite zwar immer noch, durch verbesserte Isolierung rund um den Akku und ein sogenanntes aktives Thermomanagement-System werden die Batterien im optimalen Wirkungsbereich zwischen 10 und 35 Grad Celsius klimatisiert.

Hinzukommend wurde die Reichweitenangabe überarbeitet. Der alte NEFZ (Neue Europäische Fahrzyklus) wurde ersetzt durch den WLTP (Worldwide harmonized Light Duty Test Procedure). Sicher erinnern sich die meisten noch an die mangelhafte Wahrheit der Reichweitenangaben erster Elektroautos. Dank des WLTP-Zyklus sind diese angaben nun zutreffender. Final hängt die reale Reichweite immer vom Fahrer ab. Falls Du dich mit einem Elektrofahrzeug beschäftigst, achte immer darauf, dass die Reichweite gemäß WLTP angegeben ist.

5. Ladeinfrastruktur für Elektroauto ist flächendeckender verfügbar

Ladeinfrastruktur ist ein immer wiederkehrender Diskussionspunkt im Zusammenhang mit Elektroautos. Zwischenzeitlich hat sich hier politisch und privatwirtschaftlich ein ausreichend engmaschiges Ladenetz in Deutschland entwickelt. Dieses wird zudem immer weiter ausgebaut. Generell ist es für die Kaufentscheidung natürlich wichtig ein sicheres Gefühl zu haben, wo du dein Elektroauto laden kannst. Deshalb geh nicht von den absoluten Ausnahmen spontaner Fahrten über viele Kilometer aus, sondern schau dir die typischsten Standorte an, wo dein Auto im Alltag steht und prüfe, ob dort Lademöglichkeiten sind, zum Beispiel Nachts in der Tiefgarage, dem Mitarbeiter-Parkplatz tagsüber oder Orte wie das Fitnessstudio, Lieblingssupermarkt oder nahe deines Lieblingsrestaurants.

Generell unterscheidet man drei Arten zu laden, die wir euch kurz erläutern:


Elektrotankstelle für Elektroautos

5.1. Elektroauto Zuhause aufladen

Wer über eine eigene Garage, ein Carport oder ein Stellplatz in einer Tiefgarage verfügt, hat verschiedene Optionen einen eigenen Ladepunkt zu schaffen. Einer der entscheidenden Faktoren sind die Nähe des Parkplatzes zu einer Stromquelle und wie viel Leistung anliegt. Für den privaten Stellplatz daheim empfiehlt sich grundsätzlich eine Wallbox. Die Hardware und Installation der Wallbox kostet zusammen zwischen 900 und 2.000 Euro je nach baulichem Aufwand und Ladeleistung der Wallbox. Empfehlenswert für Zuhause sind Wallboxen mit einer Leistung von 11 kW oder 22 kW. Damit hat man eine Leistungsstärke, die auch für die kommenden Jahre und möglicherweise größer werdende Akkus in den Autos ausreicht. Achtet darauf, dass die Wallboxen entsprechend sicher sind (FI Schutzschalter B sollte integriert sein). Die Wallbox sollte möglichst intelligent sein. Intelligent bedeutet hier eine App zum Monitoring der Ladeleistung und ein Lastenmanagement. Sollten mehrere Autos an einem Stromkreis laden, verhindert eine intelligente Wallbox damit eine zu starke Belastung des Stromnetzes.

Übrigens entwickeln Wallbox-Hersteller bereits an sogenannten bidirektionale Wallboxen. Mit diesen Geräten kann man nicht nur das E-Auto laden, sondern das E-Auto kann auch gespeicherte Energie zurück in den Stromkreislauf speisen. Damit warten weitere spannende Möglichkeiten auf die Anwender.

Wer übrigens Kraftstrom-Steckdosen (CEE rot), Camping-Stromdosen (CEE blau) oder eine Schuko Steckdose (für kleinere E-Autos) in seiner Garage oder Carport anliegen hat, kann auch eine mobile Ladestation zum aufladen des Fahrzeuges nutzen. Diese mobilen Charger verfügen ebenso über einen Schutzschalter und oft auch über eine Timer-Funktion, verfügen jedoch selten eine App oder ein Betriebsystem. Großer Vorteil dieser Geräte: Es bedarf keinerlei bauliche Maßnahmen. Sie passen mit mittels Adaptern an verschiedene Steckdosen und können mobil im Kofferraum transportiert werden.

Bisweilen ist es natürlich die komfortabelste Situation, wenn man sein Elektroauto am Ende eines Tages einfach zu Hause an den Strom anschließt und am nächsten Morgen in ein vorgewärmtes und mit voller Reichweite aufgeladenes E-Auto steigt.

5.2. öffentliche Ladestationen für Elektroautos

Sofern die Möglichkeiten zuhause nicht gegeben sind, bieten sich dennoch weitere Optionen. Deutschlandweit entstehen immer mehr öffentliche Ladestationen und das Netz wird kontinuierlich erweitert. Es bleibt also zu prüfen, ob im Umkreis eine komfortable, öffentliche Lademöglichkeit existiert. Aktuell steuern wir in Deutschland auf knapp 20.000 öffentliche Ladepunkte zu.

5.3. Elektroautos am Arbeitsplatz laden

Alternativ lässt sich das Elektroauto am Arbeitsplatz laden. Privatfahrzeuge haben die längste Standzeit entweder über Nacht daheim (siehe Punkt 5.1.) oder während man arbeiten ist. Ein Gespräch mit dem Arbeitgeber über eine Lademöglichkeit lohnt allemal, da diverse steuerliche Anreize existieren. Detailliertere Informationen dazu findest du in der Rubrik E-Förderung.

6. Elektroautos bringen einen ganz neuen Fahrspaß

Natürlich hat man sich an Motorengeräusche und den Sound von Verbrenner-Autos gewöhnt. Elektroautos bringen hier einen ganz neuen Fahrspaß mit sich. Die physischen Eigenschaften des Elektroantriebes ermöglichen besonders vom Stand weg ein hohes Drehmoment und eine starke Beschleunigung. Da Elektroautos keine Beschleunigungsunterbrechung durch Schalten bei Gangwechseln haben, kann diese Beschleunigung nahezu bis zur Maximalgeschwindigkeit ausgekostet werden. Einigen Verbrenner-Fahrern wird der Sound möglicherweise kurze Zeit fehlen, aber testet unbedingt einen Stromer und erfahrungsgemäß ist die Umgewöhnung eine Frage von wenigen Tagen.

7. Elektroautos fahren emissionsfrei

Die Ökologische Betrachtung reiner E-Autos ist ein zweischneidiges Schwert. Der eindeutige Vorteil eines Elektroautos ist die lokale Emissionsfreiheit, dass heißt in der Stadt, im Umfeld seiner Familie, Freunde, Kunden ist man mit dem Elektroauto ohne den Ausstoß von Verbrennungsabgasen unterwegs. Dies trägt definitiv zur Verbesserung der Luftreinheit bei und produziert keine schädlichen Treibhausgase. Medial prominent berichtet, gibt es in Ballungsgebieten und Großstädten teilweise sogar Fahrverbote für Autos. E-Autofahrer sind von diesen Verboten in jedem Fall nicht betroffen.

Gesamtökologisch betrachtet ist die oft zitierte CO2-Bilanz eines Elektroautos aufgrund des verbauten Akkus noch nicht ausschließlich positiv. Der Akku benötigt noch seltene Wertstoffe und viel Energie in der Herstellung. Hier sind im letzten Jahrzehnt jedoch schon klare Effizienzfortschritte gelungen. Perspektivisch werden die seltenen Erden in den Akkus minimiert oder gar ersetzt und je regenerativer der Strom zum Antrieb hergestellt wird, desto besser ist die Öko-Bilanz des Elektroautos. In jedem Fall ist ein Elektroauto umweltfreundlicher und nachhaltiger, als jeder Vergleich mit einem Otto-Motor betriebenen Fahrzeug.

8. Elektroautos sind geräuscharm

Elektroautos fahren absolut geräuscharm. Der Elektromotor bzw. die Elektromotoren eines E-Autos geben lediglich ein ganz leises Surren von sich. Besonders in Ballungsräumen mit hohem Verkehrsaufkommen im städtischen Bereich wären viele elektrisch betriebene Fahrzeuge ein Vorteil für einen geringeren Geräuschpegel. Beispielsweise alle Lieferdienste, öffentliche Nahverkehrsmittel und Logistikunternehmen, die frühmorgens oder nachts fahren müssen, profitieren von geräuscharmen Elektromobilen. An die Fußgänger wurde dabei bereits gedacht. Wird ein Elektroauto langsamer als 30 Stundenkilometer, aktiviert sich ein Geräuschgenerator der Fußgängern auch akustisch signalisiert, dass ein Auto in der Nähe ist.

Fazit zum Kauf eines Elektroautos

Macht ein Elektroauto Sinn? Nimm dir einfach jeden hier aufgeführten Punkt vor und bewerte nach deiner persönlichen Situation. Besonders für Berufspendler, als Familien-Zweitwagen, als „Enkeltaxi“ für ältere Menschen oder für Unternehmen mit vielen Kurzstrecken und zur Mitarbeiterbindung, sind Elektroautos bereits lohnenswert. Sicherlich wird es einige Komfortpunkte geben, die ein E-Auto im Vergleich mit einem konventionellen Auto nicht mehr erfüllt, im Sinne der Zukunft und der künftigen Mobilitätsentwicklung, kann vielleicht auf Geschwindigkeiten über 200 Stundenkilometer und Ähnliches verzichtet werden.

Die Einsparungen durch Steuern, Stromtanken und niedrigere Wartungskosten sind bedeutend, ebenso wie der ökologisch-nachhaltige Effekt eines Elektroautos. Wir hoffen die Vorteile geben euch ein paar Gedankenanstöße. Wenn ihr Feedback dazu loswerden wollt, schreibt an media@e-autos.de.

Checkliste: Die W-Fragen vor dem Elektroauto-Kauf

  • Wie viele Kilometer fahre ich wirklich, regelmäßig pro Tag?
  • Wie häufig sind Langstrecken zu bewältigen und könnte ich ein anderes Fortbewegungsmittel nutzen?
  • Wenn ich auf Langstreckenfahrten aller 3 Stunden eine halbe Stunde Pause zum Laden einlegen müsste, wäre das nicht eigentlich sicherer und komfortabler?
  • Was muss dein Auto wirklich können? (Sitzplätze, Laderaum, Leistung, Ausstattungsmerkmale)
  • Wo bieten sich in deinem Alltag bereits Gelegenheiten zum Aufladen (Zuhause, Arbeitsstelle, Fitness Studio, Supermarkt)?
  • Wo kann ich zuhause laden oder eine Wallbox installieren?
  • Wie lange gibt es die Kaufanreize und Fördermittel noch?
  • Will ich meinen Teil zur Umweltentlastung beitragen?